KRISEN… – UND WAS NUN?

NICHTS STIMULIERT DIE PERSÖNLICHE ENTWICKLUNG MEHR ALS EINE KONSTRUKTIVE LIEBESBEZIEHUNG. (Jürg Willi)

Irgendwann im Lauf des Zusammenlebens erlebt (fast) jedes Paar eine heftige Krise.
Das ist normal. Jetzt geht es darum, endlich die Andersartigkeit des Anderen zu
begreifen und zu akzeptieren. Und dies als Herausforderung an das eigene Wachstum
zu verstehen. Mehr bei mir selbst bleiben heißt, weniger Ansprüche an den Partner
zu haben, ihn zu lassen wie er ist und stattdessen selber (noch einmal und diesmal
wirklich ernsthaft) mich um mich selbst zu kümmern und ggf. kritisch zu betrachten.
Bei mir beginnen. Und nicht darauf warten, dass der Partner endlich etwas tut.

Wer lieben möchte, liebe!

Angela Lüke, Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Siegburg